gesellschaft_bg

Die politische Dimension der TZI

Eine bleibende Herausforderung

Bereits im ersten TZI-Axiom werden Autonomie und Interdependenz „in eine Synthese überführt“ und bilden so eine „Gegensatzeinheit“ (Reiser 2014, 71). Die Eigenständigkeit wächst mit der Bewusstheit, auf alle/alles bezogen zu sein. Eine ganzheitliche Sicht des Menschen und der Welt, in der die Gegensätze weder verwischt noch zementiert werden, entzieht Welt-Bemächtigungs-Phantasien, die nur auf das Eigene fixiert sind und das Fremde missachten, wie auch kollektivistischen Ideologien, welche die Freiheit von Menschen einschränken, ihre Basis. Die TZI baut auf couragierte Selbst- und Weltverantwortung, die der Vielheit in und zwischen Menschen Raum gibt. Dem autoritären Führungsprinzip stellt sie die Selbstleitung (Chairperson) und die partizipierende Leitung gegenüber. In ihrer Wertorientierung ist die TZI auf das Leben und die Freiheit aller Menschen und auf die Bewahrung der Schöpfung (Cohn 1989) ausgerichtet.

Die Flucht der gerade 21jährigen deutschen Jüdin Ruth C. Hirschfeld/Cohn vor den Nazis (1933) und die anhaltende Bedrohung durch den Faschismus haben die politische Ausrichtung der TZI innerhalb der humanistisch-psychologischen Ansätze nachhaltig geprägt. In themenzentriert interaktionellen Prozessen verschränken sich die sensible Anteilnahme am Weltgeschehen und an den konkreten Lebenskontexten (GLOBE) mit den individuellen Erfahrungen und Bedürfnissen einzelner Menschen (ICH), der Beziehungsdynamik zwischen ihnen (WIR), sowie den sachlichen Anliegen (ES). Das TZI-Konzept als Ganzes verbindet die individuelle und die gesellschaftliche Dimension eng miteinander. Gedichte wie „... zu wissen dass wir zählen...“, auch „ohne Heimat und Adresse“ (Cohn 1990), öffnen – wie viele andere Gedichte und Texte der Lyrikerin – ein poetisches Hoffnungspotential mit großer politischer Strahlkraft. Sie selbst sieht die TZI als „Ansatz zu einer humanistischen Gesellschaftstherapie“ (Cohn 42008, 334ff) mit aktueller politischer Wirksamkeit. Dabei geht Ruth C. Cohn von einem weiten Politikverständnis in dem Sinne aus, dass jede „Tat, die ich tue, ob ich mich ernähre oder ob ich lehre [...] politisch [ist], weil alles mit allem verbunden ist“ (Cohn / Schulz von Thun, 1994, 42).

Innerhalb des Vier-Faktoren-Modells hatte Ruth C. Cohn dem GLOBE stets die größte Aufmerksamkeit geschenkt. Über die jeweils spezifischen Lebenskontexte von Einzelmenschen und Gruppen hinaus, stellen sich gegenwärtig u. a. folgende GLOBE-Herausforderungen an die TZI:
Wo und wie berührt die weltweite ökologische Krise das aktuelle themenzentriert-interaktionelle Geschehen und welche alternativen Denk- und Handlungsmöglichkeiten zeigen sich?
In welcher Weise trägt die TZI zum „großen Wandel“ der industriellen, kapitalistischen Wachstumsgesellschaft bei, deren Grenzen/Scheitern immer deutlicher sichtbar werden?
Was ist – angesichts der höchsten Flüchtlingszahl in der Menschheitsgeschichte – der TZI-spezifische Beitrag zu einer langfristig lebenserhaltenden Gesellschaft, die von der Vorstellung eines „guten Lebens mit allen und allem“ getragen ist? (Scharer 2020).
Wie begegnet die TZI der wachsenden politischen Apathie ebenso wie neuen nationalistischen, neo-faschistischen und populistischen Tendenzen in den gegenwärtigen Migrationsgesellschaften?
Wie fördert die TZI ein couragiertes Leben „in Vielheit“ (Scharer 22019)?

Bereits während ihrer sechsjährigen Lehranalyse im Schweizer Exil wurde der deutsch-jüdischen Migrantin Ruth C. Hirschfeld/Cohn die „Couch zu klein“, weil ihr ständig die Bilder und Erfahrungen aus dem Naziregime „dazwischen“ kamen. Im Zusammenhang mit ihrer psychoanalytischen Ausbildung fragte sie sich: „Wie können Erkenntnisse von der Couch mehr Menschen nützlich werden als nur ein paar Patienten? Können Vorurteile, Massenwahn und deren Explosion durch psychoanalytisches Wissen vermindert oder verhindert werden?“ (Cohn 1979, 874). Bereits in ihrer pädagogischen Zusatzausbildung an der Bankstreet School, die sie kurz nach ihrer Flucht in die USA (1941) absolvierte, wurde sie mit ökologischen Fragen konfrontiert, die sie ein Leben lang begleiteten und die nach ihrer Rückkehr nach Europa zu konkreten Engagements führten. Ihre Skepsis gegenüber psychoanalytischen Verfahren, die sich mit der Innenschau des Menschen begnügten, wurde immer größer, sodass sie bei einer Festrede für die Theodor Reik Clinic mit der Frage überraschte, ob und inwiefern „Courage“ als Fähigkeit, trotz Furcht in einer risikoreichen Situation handlungsfähig zu bleiben, das Ziel der Psychotherapie sei? (Cohn 1957).

Die frühen Aktivitäten des in Amerika gegründeten Werkstatt-Instituts für Lebendiges Lernen (WILL) zur Verbreitung der TZI, beschäftigten sich zu einem Gutteil mit gesellschaftlichen Problemen. Einer der ersten Workshops wandte sich an schwarze und weiße Eltern und Lehrer*innen, um dem grassierenden amerikanischen Rassismus entgegen zu treten. Ähnliches gilt für den aktiven Einsatz um Frieden und weltweite Gerechtigkeit, für den Ruth C. Cohn mehrfach ausgezeichnet wurde. Generell hielt sie die TZI „in einer brutal ungerechten und heute der ‚Endlösung‘ zueilenden Welt [...] innerhalb der konstruktiven Bewegungen“ für einen Beitrag, „persönliches und gesellschaftliches Zerstörungspotential wahrzunehmen, zu verstehen, sich selbst einzugestehen und damit Kraft und Zuversicht zu gewinnen, es überwinden zu helfen“ (Cohn 1994a, 5). Nicht zuletzt aus ihrem jüdischen Hintergrund heraus wusste Ruth C. Cohn, welcher „Segen“ und gleichzeitig welche politische Herausforderung in der Begegnung mit Fremden/Anderen liegt. In ihren ersten Kursen in Europa führte sie Töchter und Söhne ehemaliger Nazis und Nazi-Opfer in einer gemeinsamen Gruppe zusammen. Soviel hatte sie in einem Kurs nie geweint, wie in diesen.

Dass die politische Dimension der TZI wieder „ihr Herz und ihre Seele“ werden, wie das die beiden jungen Autoren des „politischen“ Heftes der TZI-Zeitschrift erwarten (Holbein/Herbst 2017, 9), ist zu hoffen. Die neuen, teils globalen, gesellschaftlichen Herausforderungen stehen Menschen, die themenzentriert-interaktionell nach Ruth C. Cohn arbeiten, dramatisch vor Augen. In einer Zeit zunehmender politischer Apathie, die u. a. dadurch bedingt ist, dass das demokratische Spiel wechselnder politischer Macht durch eine scheinbar unabdingbare, kapitalistisch-ökonomische Macht besetzt wird (Holbein/Herbst 2017), gewinnt die TZI neue politische Aktualität. Den einlinigen Erklärungen und Zuschreibungen der „festen“ Moderne (Bauman 42017a; 82017b), wie neoliberale Gesellschaften zwangsläufig funktionieren, begegnet sie mit ihrer Ambivalenztoleranz, welche Zwiespältigkeiten nicht unter den Teppich kehrt, sondern ein gutes Leben „mit Gegensätzen und Brüchen“ (Reiser 1996, 32) vorstellbar macht. In ihrer Ambiguitätsfreude hält sie den Raum für Mehrdeutigkeit und Vielsinnigkeit offen. Sie fördert eine „Wiedergewinnung des Politischen im alltäglichen Leben“ (Reiser 1997, 30).
Die TZI öffnet für eine Praxis, in der Menschen gemeinsam nach jenen „generativen“ Themen (vgl. Freire 1973) suchen, die vergessene und verdrängte Anliegen politisch wirksam zur „Sprache“ bringen und bearbeiten. So entstehen „Dritte Räume“ (Scharer 2016) – innerhalb und jenseits institutioneller Orte – wo TZI bzw. das RCI „zum Labor für politisches Leben“ (Boyarin 1988) werden können. Die „lebenswichtigen, vorrangigen Themen, die wir als politisch-wache Mitbürger [...] beachten müssen“ (Cohn 1981, Bl 193), anteilnehmend wahrzunehmen (Cohn 1993), schöpferisch-kreativ zum Ausdruck zu bringen und mit anderen so seriös und lustvoll wie möglich zu bearbeiten, gehört zum politischen Werkzeug der TZI.

Mit all dem stellt die TZI den kalten „Entweder-oder“ Positionen von Neo-Nationalismen und -Faschismen, den verführenden Fake-News und den „starken“ Führerfiguren, ein wertorientiertes, dynamisches Interaktionsmodell unter partizipativer Leitung entgegen. Es qualifiziert Einzelmenschen, Gruppen, Gemeinschaften und Institutionen zu einem zukunftsorientierten, couragierten politischen Engagement. Dabei zeigt sich das Dilemma, dass nach gängigen gesellschaftlichen Vorstellungen (politische) Ziele nur durch strategische Schlagkraft und effiziente Führerschaft erreicht werden können. Demgegenüber sind TZI–Gruppen und die Bewegung als Ganze u. a. durch die Vielheit an Beziehungen und Meinungen, durch das Ernstnehmen von Störungen und Betroffenheiten und eine partizipative Leitung charakterisiert; den Konsens im Blick zu haben, wie das der TZI angemessen ist, bleibt eine spannende Herausforderung.

Das couragierte politische Engagement auf der Basis von Haltung und Methode der TZI vollzieht sich nicht in der Vorstellung, über die Welt verfügen zu können – auch nicht über ihre Rettung oder ihren Untergang. Das Annehmen der „Unverfügbarkeit“ (Rosa 32019) über viele Bereiche des Lebens, welches die Voraussetzung für eine lebendige und überraschungsoffene „Resonanz“ (Rosa 2016) auf die Welt darstellt, bleibt gerade auch im politischen TZI–Handeln präsent. Menschen sind weder allmächtig, noch total ohnmächtig. Das von Ruth C. Cohn immer wieder ins Wort gebrachte Bewusstsein, als x-millionster Anteil der Menschheit partiell mächtig zu sein und etwas bewirken zu können, auch wenn es im Moment als noch so wenig aussieht, fördert das politisch wirksame Engagement vieler.

Im Tun und Lassen, in der Balance von aktiv und passiv, oder, wie es die langjährige Freundin von Ruth C. Cohn, die Theologin D. Sölle ausgedrückt hat, in „Mystik und Widerstand“ (Sölle, 1997), vollzieht sich die politische Dimension der TZI. In den soziologischen Kategorien H. Rosas ausgedrückt, wie er sie in seinem Projekt „Mediopassiv“ (Rosa 2019) verwendet, hatte Ruth C. Cohn von Anfang an keine kalte, sondern eine „berührende“ Weltbeziehung im Blick, die beim einzelnen Menschen unterschiedliche Weisen des Anteilnehmens auslösen kann. Gegenüber G. Hoppes Forderung nach einem dritten, zum politischen Handeln zwingend herausfordernden Postulat, mahnte sie die Entscheidungsfähigkeit der Chairperson an. In ihren Augen konnte nicht für alle Menschen und in jeder Situation gelten: „Misch‘ dich ein! Greif‘ ein!“ (Hoppe 1993), sondern: „Verantworte Dein Tun und Dein Lassen – persönlich und gesellschaftlich“ (Cohn 1994b). Ausdrücklich verwies sie auf die „lebensfördernde Stille, meditativ oder beschaulich“, die auch legitim sein muss, wenn es um den gesellschaftlichen Wandel geht. Angesichts der Teilverfügbarkeit der Welt und der eigenen Teilmächtigkeit politisch wirksam zu werden, ist eine Herausforderung, welche der TZI bleibend aufgegeben ist.

Anhang:

zu wissen dass wir zählen
mit unserem Leben
mit unserem Lieben
gegen die Kälte

Für mich, für Dich, für unsere Welt.
(Cohn 1990, Titel-Innenseite)

Ohne-Heimat-und-Adresse
Sie waren geflohn
nach Ohne-Heimat-und-Adresse
Geflohn vor spaltlosen Mauern
und vor dem hohlen Lachen
der Mensch-Zerbrecher,
Geflohn vor solchen deren Sinn und Sinne
vor-getötet worden waren
und so, ausgehöhlt,
kaum wissen konnten
was sie taten
(und tun).

Die Geflohnen kamen ins «gelobte Land»
wo gläubig Richtende
— mit Heimat und Adresse
und Teleskopenaugen –
ihre Würfelbecher
voller Paragraphen schüttelten,
um die fremden Nächsten
abzuschätzen, abzuschütteln.

Keiner der Geflohnen wagte
seinen Unschuld-Stein durchs Glas zu werfen:
den verlornen Heimatpass.

Manche Richter weinten
später. Daheim.

Denn sie wußten, was sie taten
(und tun).
(Cohn 1990, 43)

Literatur:
Bauman, Zygmunt (42017a), Moderne und Ambivalenz. Das Ende der Eindeutigkeit, Hamburg: Hamburger Edition.
Bauman, Zygmunt (82017b), Flüchtige Moderne, Frankfurt a. M: edition suhrkamp 2447.
Boyarin, Daniel (1988), The Workshop Institute for Living-Learning as a Laboratory for Political Live, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction 2 (2), 33–37.
Cohn, Ruth C. (1957), „Courage – The Goal of Psychotherapy”. Speech given to the members and friends of the Theodor Reik Clinic at the Plaza Hotel, January 14, 1957. Manuscript, 1–16. HUB, UA, NL Cohn, Nr. 8, Blatt 115–130.
Cohn, Ruth C. (1979), Themenzentrierte Interaktion. Ein Ansatz zum Sich-Selbst- und Gruppenleiten, in: A. Heigl-Evers (Hg.), Die Psychologie des 20. Jahrhunderts, Bd. VIII: Lewin und die Folgen. Sozialpsychologie–Gruppendynamik–Gruppentherapie, Zürich: Kindler, 873–883.
Cohn, Ruth C. (1981), Generative Themen. Manuskript mit handschriftlichen Korrekturen, HUB, UA, NL Cohn, Nr. 28, Blatt 192–200.
Cohn, Ruth C. [1987] (1989), Machbare Schöpfung – oder?, in: R. C. Cohn, Es geht ums Anteilnehmen ... Perspektiven der Persönlichkeitsentfaltung in der Gesellschaft der Jahrtausendwende, Freiburg i. B.: Herder, 182–184.
Cohn, Ruth C. [1989] (1993), Es geht ums Anteilnehmen ... Perspektiven der Persönlichkeitsentfaltung in der Gesellschaft der Jahrtausendwende, Freiburg i. Br.: Herder.
Cohn, Ruth C. (1990), ... zu wissen dass wir zählen... Gedichte/Poems mit Scherenschnitten von Annemarie Maag, Bern: Zytglogge.
Cohn, Ruth C. – Schulz v. Thun, Friedemann (1994), Wir sind Politiker und Politikerinnen – wir alle! Ein Gespräch über mögliche Hilfen von TZI und Kommunikationslehre, in: R. Standhardt – C. Löhmer (Hg.), Zur Tat befreien. Gesellschaftspolitische Perspektiven der TZI-Gruppenarbeit, Mainz: Grünewald, 42.
Cohn, Ruth C. (1994a), Leittext, in: R. Standhardt / C. Löhmer (Hg.), Zur Tat befreien. Gesellschaftspolitische Perspektiven der TZI-Gruppenarbeit, Mainz: Grünewald, 5.
Cohn, Ruth C. (1994b), Verantworte dein Tun und dein Lassen – persönlich und gesellschaftlich. Offener Brief an Günter Hoppe, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction 8/2, 85–87.
Cohn, Ruth C. – Farau, Alfred [1984] (42008), Gelebte Geschichte der Psychotherapie. Zwei Perspektiven, Stuttgart: Klett-Cotta.
Freire, Paulo (1973), Pädagogik der Unterdrückten: Bildung als Praxis der Freiheit, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt.
Holbein, Christoph – Herbst, Jan-Hendrik (2017), Die TZI als Ansatz humanistischer Gesellschaftstherapie: Reaktualisierung eines ureigenen Anspruchs im Spiegel radikaler Demokratietheorien, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction 31 (2), 79–87.
Hoppe, Günter (1993), "Misch Dich ein! Greif ein!" Ein drittes Postulat für die TZI?, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction, 7 (2), 31–40.
Reiser, Helmut (1996), „Politisch leben“ mit TZI, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction, 10 (2), 26–39.
Reiser, Helmut (1997), Leserbrief zu Dr. Annedore Schultze zu „Politisch leben“ mit TZI, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction, 11 (2), 30–31.
Reiser, Helmut (2014), Vorschlag für eine theoretische Grundlegung der Themenzentrierten Interaktion, in: Themenzentrierte Interaktion. theme-centered interaction, 29 (2), 69–77.
Rosa, Hartmut (2016), Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung, Berlin: Suhrkamp Verlag.
Rosa, Hartmut (32019), Unverfügbarkeit, Wien-Salzburg: Residenz Verlag.
Rosa, Hartmut (2019), Resonanz und Mediopassiv - Die Sehnsucht nach Berührtwerden, https://www.youtube.com/watch?v=CMmOB0Y9ZXU (aufgerufen am 15.6.2020).
Scharer, Matthias (2016), „Third Spaces“ – Räume für die interreligiöse Begegnung an „generativen“ Themen. Gewaltprävention durch Themenzentrierte Interaktion nach Ruth C. Cohn, in: M. Datterl – W. Guggenberger – C. Paganini, Gewalt im Namen Gottes – ein bleibendes Problem?, Innsbruck: university Press, 71–90.
Scharer, Matthias (22019), Vielheit couragiert leben. Die politische Kraft der Themenzentrierten Interaktion (Ruth C. Cohn) heute, Ostfildern: Grünewald.
Scharer, Matthias (2020), Ruth C. Cohn – eine Therapeutin gegen totalitäres Denken, Ostfildern: Patmos.
Sölle, Dorothee (1997), Mystik und Widerstand: du stilles Geschrei, Hamburg: Hoffmann und Campe.